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Auch für dich wird es nun wieder Zeit den Sonnenschutz rauszuholen, sofern du diesen nicht schon längst ausgepackt hast. Der Frühling hat begonnen und der Sommer steht schon bald vor unserer Tür. Auch wenn das Wetter es aktuell noch nicht vermuten lässt, die Sonne wird uns auch dieses Jahr wieder richtig einheizen. Das ist in erster Linie wichtig für unseren Vitamin-C Haushalt und für unsere Abwehrkräfte, aber die Strahlen der Sonne können für unseren Körper auch sehr gefährlich werden. Sonnenbrand, Hautalterung und Co sind nur einige der Risiken bei zunehmender Sonnenstrahlung.

Wer mich kennt, weiß, dass ich mindestens einmal im Jahr für ein paar Tage nach Graz fahre. Graz und ich haben eine besondere Vergangenheit und ich durfte dort auch schon ein kleines Weilchen wohnen.

Ich genieße -das im Vergleich zu Wien- ruhige Treiben und das besondere Flair der Stadt. Auch ein Grund, wieso ich dort meist zu Fuß unterwegs bin. 🙂

In Graz tanke ich meine Energiespeicher wieder auf, diniere ich meinen Lieblingsrestaurants und Beisln und bummle durch die Straßen und Gassen. Wo ich dann so hängen bleibe, verrate ich dir in diesem Beitrag.

Aufmerksame FollowerInnen durften mich Anfang des Jahres bei einem “8-Wochen-Achtsamkeits-Programm” auf meinem Instagramprofil verfolgen. Dabei habe ich ein Miniprogramm aus dem gleichnamigen Buch von Jutta Vogt-Tegen absolviert, bei dem man acht Wochen lang Übungen zum Thema Achtsamkeit durchführen sollte. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Programm, inklusive fünf ausgewählten Übungen und Tipps für mehr Achtsamkeit im Alltag, möchte ich dir gerne in diesem Beitrag vorstellen:

Zu klassischen Hosenanzügen in Schwarz, Dunkelblau oder Grau, greifen wir gerne, wenn es mal elegant und seriös sein soll. Dabei bekennen gerade in den vergangenen Jahren immer mehr Damen in wichtigen Positionen, wie Michelle Obama, Hillary Clinton oder Herzogin Kate, Farbe und wagen sich an All-over-Looks abseits der klassisch gedeckten Farben. In diesem Beitrag zeige ich dir drei Stylinginspirationen, die sich sowohl für das Office, als auch für’s Ausgehen zum Afterwork-Drink perfekt eignen.

Jahreswende… die Zeit, in der wir in uns gehen, das Jahr, das wir hinter uns lassen, reflektieren und unsere Planungen für das darauffolgende Jahr starten. Mit dabei in der Regel jede Menge an Vorsätzen, von denen wir die Hälfte spätestens im Februar wieder vergessen haben. Häufig liegt das aber nicht daran, dass wir faul sind oder nur wenig Durchhaltevermögen haben. Viel mehr jagen wir den Idealen anderer nach und lassen uns von Dingen blenden, die für andere gut und “richtig” sind. Dabei ist es das Um und Auf sich selbst gut genug zu kennen, um zu wissen, was man wirklich will… für das nächste Quartal, das kommende Jahr oder vielleicht sogar für sein ganzes Leben. Wie findet man aber heraus wer man wirklich ist und für was man eigentlich brennt ohne gleich in einer Sinnkrise zu landen?

Neues Jahr, neues Glück UND natürlich neue (oder häufig eher “alte, neue”) Jahresvorsätze. Darunter Klassiker wie, endlich wieder gesünder ernähren, abnehmen und natürlich mehr Sport betreiben. Ich geb’s zu! Mich hat es dieses Mal auch erwischt. Unter meinen Jahresvorsätzen befindet sich tatsächlich der Vorsatz “wieder” regelmäßiger Sport zu treiben. Wie es dazu kam, wieso ich Sport eigentlich an sich hasse und warum ich mich trotzdem dazu motiviere, liest du in dieser Kolumne.

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