Monats(s)talk Januar 2020: „Start the year right!“

Monats(s)talk ist zurück! Eine Serie, die ich Mitte 2016 ins Leben gerufen hatte und die bis Ende 2017 hier am Blog lief. In Monats(s)talk verrate ich dir alles rund um neue Produkte, die ich für mich entdeckt habe, Fashion-Lieblinge, Flops des Monats, Must-Reads, Events, neue Szene-Hot-Spots und gebe einen Einblick, was mich das vergangene Monat über so beschäftigt hat.

In dieser Ausgabe:

*Jahresstart in Malta *Immobilien als Anlageform? *Beauty: Top und Flop *Fashion-Lieblingsteil *Travel: Urlaub in Teneriffa

Start the year right in Malta

MaryJay Malta

Besser konnte ich gar nicht ins neue Jahr starten!

Nach dem Weihnachtstrubel ging es für mich zu meinen Kollegen und Freunden nach Malta. Zunächst hatte ich Angst, dass die Arbeit dort stets präsent sein wird, da wir ja doch auch beruflich stark verbandelt sind. Schlussendlich haben wir uns aber alle eine richtige Auszeit gegönnt (nach dem Jahr definitiv verdient!) und ich konnte Malta in vollen Zügen, trotz mäßigem Wetter, genießen. Im Oktober 2018 war ich das erste Mal auf Malta. Aus beruflichen Gründen, weshalb damals auch wenig Zeit für Sightseeing blieb. Dieses Mal stand also groß am Plan die Insel auch kulturell zu erkunden. Mein persönliches Highlight: die Stadt Valletta. Den ganzen Dezember über kann man dort einen kleinen Weihnachtsmarkt, eine Eislauffläche und ein (sehr beliebtes) Riesenrad, finden. In der Republic Street (triq ir-repubblika) tönen Weihnachtssongs aus Lautsprechern. Für Weihnachtsfans, wie mich, eine wahre Freude. 🙂

Fun Fact: Das ganze Jahr über steigen zahlreiche Feuerwerke in Malta. Es gibt sogar ein Internationales Feuerwerks-Festival. Silvester feiern die Malteser eher ruhiger. In der Hauptstadt gibt es ein Open-Air-Konzert + Feuerwerk, das zugegeben nett ist, aber das war’s dann auch schon. Wir hätten den Mitternachtstrubel ohnehin fast versäumt, denn bei uns stieg eine riesige Silvester-Tanzparty. Hier wurde ich auch „influenced“mit Bachata, den ich unbedingt in den nächsten Monaten lernen möchte.

MaryJay Malta

 

Ich zeige großes Interesse und lasse mich schnell begeistern von so wirklich einigen Dingen. So kommt es auch, dass ich mir regelmäßig neue Wissensbereiche suche, in denen ich mich weiterbilden möchte. Seit mittlerweile zwei Jahren beschäftige ich mich mit Geldanlage-Möglichkeiten. Letztes Jahr waren es Aktien, heuer sind es Immobilien, über die ich definitiv mehr wissen möchte, um einschätzen zu können ob und in welcher Form für sie für mich als Anlageobjekt in Frage kommen könnten.

Immobilien als Anlageform?

Immobilien als Anlageform

Wie kommt’s überhaupt dazu, dass ich mich in den letzten Jahren so viel mit Geld und Anlageformen beschäftigt habe?

Beruflich bin ich vor über zwei Jahren in einer eher Männer dominierten Branche gelandet und, im Gegensatz zu uns Damen, beschäftigen sich Männer (nachgewiesen!) viel mehr mit ihren Finanzen. So kam es, dass ich (Start-up-)Investoren, Krypto-Spekulanten, Aktien-Trader, erfolgreiche Start-up Gründer und Immobilienfüchse kennenlernen durfte. Unterm Strich drehte sich bei allen immer alles um eines: Geld.

Wer bei meinen Begegnungen  jetzt an lauter Herren älteren Alters denkt, der irrt sich. Denn die meisten dieser Bekanntschaften waren in meinem Alter (um die 30). So packte auch mich das Interesse mich mit diesen Dingen, zumindest an der Oberfläche, zu beschäftigen. Ich wollte mitreden können und ich wollte, wie erwähnt, wissen, inwiefern diese Dinge für mich selbst interessant sein könnten.

Denn fragt man mich, was einer meiner größten Wünsche ist, abseits von Gesundheit, Erfüllung, in dem was ich beruflich mache und Zufriedenheit, werde ich immer eines sagen: ich will keine finanziellen Sorgen (mehr) haben!

Dabei strebe ich nicht nach dem absoluten Reichtum oder nach massenhaft Kohle, die ich verprassen kann, aber ich möchte, dass es mir finanziell gut geht und ich mir keine Sorgen machen muss, dass das Geld mal knapp wird am Konto. 🙂 Und ich bin überzeugt davon, dass das allein mit einem Verdienst durch ein Angestelltenverhältnis nicht möglich sein wird. Durch Anlagen kann man sein Geld quasi für sich arbeiten lassen.

Auch bin ich überzeugt, dass ich keinen Partner benötige um meine finanziellen Ziele zu erreichen. Warum es mir wichtig ist das zu erwähnen? Weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass sich Frauen, was das angeht, eher (noch ganz traditionell?) auf ihre Männer verlassen…

Aber nun, back to topic! 2020 habe ich mir zum klaren Ziel gesetzt, mich noch genauer mit meinen Finanzen zu beschäftigen und mit Immobilien. Dabei erwies sich die Suche nach Kursen, Infoveranstaltungen und Büchern zum Thema gar nicht so einfach wie gedacht, denn diese beziehen sich vor allem auf den deutschen Immobilienmarkt, der leider zum Teil ganz anders „funktioniert“ als der österreichische. -> erstes Learning 🙂 Und seid’s mir ned böse, aber in die Schulungen des hochgepriesenen Investment Punks bekommen mich keine zehn Pferde. Das ist allerdings eine eigene Story… Ich konnte trotzdem relativ rasch, dann doch ein paar Herrschaften finden, die ihr Wissen rund um Immobilien gerne mit anderen teilen.

Lass mich unbedingt in den Kommentaren  unten wissen, ob das ein Thema ist, das für dich interessant ist. Dann halte ich dich hier am Blog gerne am Laufenden.

 

Beauty: Top und Flop

TOP

Mac MascaraIch bin ja ein wirkliches „Nimm zwei Produkte, bekomme eines -50%“-Opfer. 😀 Das weiß auch mein Lieblingsberater bei MAC im Mariounnaud in der Millenniumcity. 😛 Ich so: „Nein, danke ich brauch sonst nichts!“ Er: „Wir haben eine neue innovative Mascara!“ Ich: „Ok, zeig mal bitte!“ … und schon war das Ding gekauft. Allerdings muss ich dieses Mal gestehen, dass es wohl einer meiner besten Spontankäufe ever war, denn diese Mascara ist ein wirkliches Wunderding. Die „Haute & Naughty Mascara Too Black Lash Mascara“ von MAC ist eine 2-in1 Mascara, die mit einem Bürstchen für natürlich definierte Wimpern und einem für dramatisches Volumen daherkommt. *wow!*

 

 

FLOP

Foamie Festes Shampoo

Festes Shampoo… da ist mit wohl etwas entgangen!? Ich bin seit Jahren meinen Aveda-Produkten so treu, dass ich den neuen Trend wohl verschlafen habe, dabei ist er ja wirklich umweltfreundlich im Gegensatz zu den gängigen Plastikfalschen als Shampoobehältnis. Wer festes Shampoo ebenfalls noch nicht kannte: es handelt sich dabei um Shampoo in „Seifenform“. Man schäumt es mit Wasser auf und verteilt es dann im Haar.

Da ich ohnehin Shampoo wechseln wollte, ging’s für mich also zu DM und ich ergatterte ein festes Shampoo der Marke FOAMIE.

Mein Fazit:

+ Duft umwerfend

+ Preis in Ordnung

– Handhabung gewöhnungsbedürftig

– Ergebnis leider absolut nicht zufriedenstellend

Deshalb leider keine Kaufempfehlung von mir! Einige liebe Instagramfollower haben das Produkt in meinen Stories gesehen und sich daraufhin mit Empfehlungen für wirklich gute feste Shampoos bei mir gemeldet. Mehrmals wurden dabei die Produkte von Lush erwähnt. Vielleicht gebe ich also dem festen Shampoo noch mal eine Chance!? Hast du bereits Erfahrungen damit gemacht? 

Fashion-Lieblingsteil im Januar: das Maxikleid

Flower Print Maxi Dress

Lange war ich davon überzeugt, dass lange Kleider, sogenannte Maxikleider, mir gar nicht stehen würden. Mit meinen 1,60m dachte ich, sie würden mich noch kleiner wirken lassen, als ich ohnehin schon bin.

In diesem Winter hatte ich aber das Glück ein Kleid zu finden, das mir sowohl von der Länge, als auch vom Schnitt sofort zugesagt hat und es hat sich als Multitalent herausgestellt. Mit Stiefeln, Gürtel und Camel Coat eignet es sich perfekt für den Winter. Aber auch im Frühling und Sommer ist es perfekt für laue Abende. Einen Outfitpost mit Stylingsideen kannst du jetzt hier finden: Longsleeve Maxi Dress: der neue Allrounder

Travel: Urlaub in Teneriffa

Teneriffa MaryJay

Bereits letztes Jahr ging es für mich für eine Woche zu meine Großeltern nach Teneriffa. Sie verbringen schon seit Jahren den Winter dort. Die Insel hat so einiges zu bieten. Dies hier alles in Kurzform zu bringen, würde dieser tollen Reisedestination wahrlich nicht gerecht werden. Demnächst wird es also einen eigenen Beitrag zu meiner Reise geben.

Diese Serie möchte ich allerdings dennoch nutzen um ein Ausflugsziel auf Teneriffa besonders hervorzuheben: den Loro Parque. Ich durfte ihn bereits das zweite Mal besuchen. Zugegeben letztes Jahr war ich nicht so Feuer und Flamme als meine Großmutter darauf bestand, dass wir dort unbedingt hin müssen. Allerdings war ich dann umso positiver überrascht von Konzept und auch der ganzen Aufmachung des Parks. Vor allem aber wurde mein Bewusstsein geschärft, mehr auf unsere Umwelt und so vor allem auch auf unsere Tierwelt, zu achten.

Loro Parque

Nach meinem Besuch im letzten Jahr habe ich begonnen einige lokale Tierorganisationen und -vereine finanziell zu unterstützen z.B. die Tullnerfeld Pfotenhilfe, die wirklich tagtäglich tolle Arbeit leistet. Auch in diesem Jahr konnte ich mir wieder etwas persönlich mitnehmen und habe beschlossen ab sofort vermehrt auf Plastik zu verzichten.

Das klingt alles sehr banal, denn warum muss man für solche Erkenntnisse in den Zoo gehen? Radikale Tierschützer würden jetzt auch anmerken, dass solche zoologischen Einrichtungen predigen aber unterm Strich doch nur Tiere einsperren. Solche Anmerkungen haben schon ihre Berechtigung. Nichtsdestotrotz sollte man sich allerdings mal mit den Konzepten dieser Einrichtungen im Detail beschäftigen bevor man seine Urteile fällt. Der Loro Parque konnte seit seiner Gründung neun Papageienarten vor dem Aussterben retten und hat eine eigene Foundation, die sich um Artenschutz kümmert.

Wie ich es angehe, weniger Plastik zu konsumieren:

Gleich vorweg sei gesagt, dass ich jetzt bestimmt nicht zur Hardcore-Umweltschützerin oder zur Moralpredigerin werde. Dennoch bin ich der Meinung, dass jeder von uns ein gewisses Maß an Bewusstsein und Verantwortungsgefühl für unser aller Lebensraum haben sollte. Und jeder kann seinen Teil dazu beitragen unsere Umwelt zu schützen, sei es nur in Form von kleineren Taten.

  • Für meine Einkäufe nutze ich schon seit einigen Jahren fast ausschließlich Stoffbeutel (Jutebeutel) oder Papiertüten und vermeide Plastik.
  • Ich achte darauf, mein Obst und Gemüse nun vermehrt auf Märkten zu kaufen. In meiner Wohnnähe gibt es gleich zwei und einer davon liegt quasi am Arbeits- bzw. Nachhauseweg. Auch hier verzichte ich auf Plastiktüten.

Wie stehst du zu dem ganzen Thema?

 

 

 

 

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