Monats(s)talk April 2020: Alles hat ein Ende…

In meiner Serie „Monats(s)talk“ erzĂ€hle ich dir von meinen Erlebnissen aus dem vergangenen Monat und teile Neuigkeiten rund um Events, Fashion und Beauty. In dieser Ausgabe findest du folgende Themen:

*PERSONAL: Alles hat ein Ende… Corona Diaries

*PERSONAL: Uni Abschlussarbeitsdrama

*BEAUTY: TOP & FLOP des Monats

Alles hat ein Ende…

nur die Wurst hat zwei. 😛 Mit 15.5. dĂŒrfen nach Handelsunternehmen bei uns in Österreich nun auch wieder Gastronomiebetriebe ihre TĂŒren öffnen. Und obwohl bestimmt gar nichts mehr so wie zuvor sein wird, bedeutet das fĂŒr uns wieder ein StĂŒck zurĂŒck zur NormalitĂ€t. Erleichtertes Aufatmen bei UnternehmerInnen, aber auch bei all jenen, die es gar nicht mehr erwarten können, endlich wieder raus aus ihren vier WĂ€nden zu kommen.

Auch ich bin ja prinzipiell ein Freigeist und sehr umtriebig :P, allerdings muss ich mir eingestehen, dass ich die vergangenen Wochen sehr genossen habe. War mein Kalender zuvor bis obenhin voll mit Meetings, Veranstaltungen und Aktionen, herrscht nun angenehme gĂ€hnende Leere. 🙂 Nur mehr die nötigsten Meetings (virtuell versteht sich) und regelmĂ€ĂŸige Telefonate mit Freunden und Familie. Meine liebe K. hat es auf denn Punkt gebracht bei der Terminfindung fĂŒr ein virtuelles Coffeedate vor zwei Wochen. Ich: „Bin derzeit noch sehr flexibel. Nur Mittwoch Abend eine kleine Online Summit, sonst alles frei.“ K. daraufhin: „Ah Wahnsinn, ich glaub das hab ich von dir in den letzten zwei Jahren nicht gehört😅!“ 😀

Und ich genieße das sooooo und habe ehrlich gesagt gar keine Lust darauf meinen Kalender wieder mit Terminen vollzustopfen. Umso wichtiger, mich genau jetzt nicht stressen zu lassen, von all jenen die (bewundernswerterweise) so tun, als hĂ€tte es die Coronamaßnahmen nie gegeben und einfach so weitermachen wie zuvor. NatĂŒrlich dĂŒrfen wir es nicht zulassen, dass uns diese – im wahrsten Sinn des Wortes -weltbewegende Erfahrung dauerhaft beeinflusst bzw. beeintrĂ€chtigt, aber sie gleich wieder zu „vergessen“… sorry aber das geht mir zu schnell! Genau deshalb fĂŒrchte ich mich ein bisschen vor dem 15.5. NatĂŒrlich wĂŒnschen wir uns alle wieder ein StĂŒck mehr NormalitĂ€t, allerdings sollten wir fĂŒr uns auch reflektieren, was uns die vergangenen Wochen gelehrt/aufgezeigt haben. #justsaying Oder wie siehst du das?

 

Abschlussarbeitsdrama

Seit April ist es bei mir, was Social Media angeht, recht ruhig geworden. Vor allem auf Instagram habe ich mich etwas zurĂŒckgenommen. Das liegt zum einen daran, dass ich momentan keine Lust verspĂŒre dort permanent ĂŒber mein Leben zu berichten (sooo viel Spannendes passiert da auch gerade gar nicht), zum anderen daran, dass ich an meiner Abschlussarbeit geschrieben habe. Ja, Frau hat die vergangenen Jahre nĂ€mlich fleißig nebenberuflich studiert und ist kurz davor ihr Abschlussdiplom an der Executive Academy der WirtschaftsuniversitĂ€t abzuholen.

Hab ich hier irgendwann mal schon erwĂ€hnt, dass ich kein Fan von Gruppenarbeiten bin? Prinzipiell wĂŒrde ich von mir behaupten durchaus ein Teamplayer zu sein, aber diese Uni-Gruppenarbeiten haben mich ehrlich gesagt ziemlich daran zweifeln lassen.  Leider musste auch die Abschlussarbeit in Gruppen von zwei bis vier Personen verfasst werden. Wir waren ein Dreiergespann und kamen eigentlich gut voran, bis dann eine Kollegin ein paar Wochen vor Abgabe aus heiterem Himmel ihren Ausstieg und eine Pause vom Studium bekannt gab. So kam es dazu, dass wir uns kurz vor knapp ihre Kapitel aufteilen mussten um die Arbeit „rund“ abzuschließen.

MigrÀne mit Aura

Aber nicht nur das… Nun gehörte zu unserer Abschlussarbeit auch noch ein empirischer Teil, den wir in Form einer kleinen Marktstudie erbracht haben. Da nach Vorgabe unserer Abschlussarbeitsbetreuerin jede Studierende aktiv Befragungen durchfĂŒhren sollte, teilten wir uns die Befragungen nach Anspruchsgruppen auf. Leider hatte genau diese besagte Kollegin mitunter eine der grĂ¶ĂŸten und wichtigsten Anspruchsgruppen ĂŒber. Unser Arbeitsthema bezog sich auf ein Event, das vergangenen Winter in Wien stattgefunden hat, und bei dem sie (nach eigenen Angaben) bis zu hundert Leute direkt vor Ort interviewt hat. Das Ergebnis dieser Erhebung wollte sie uns netterweise auch noch nach ihrem Ausscheiden aus dem Studiengang zur VerfĂŒgung stellen, damit wir wenigstens unsere Arbeit abschließen können. Sehr löblich von ihr. Leider haben wir diese Ergebnisse bis heute nicht erhalten. Sie hat uns immer wieder vertröstet und schlussendlich nicht mehr auf Anrufe oder Nachrichten reagiert, auch nicht gegenĂŒber unserer Betreuerin. Ein einziges Mal konnte ich sie noch erreichen ĂŒber eine neue Telefonnummer, die sie natĂŒrlich nicht kannte. Auch in diesem GesprĂ€ch hat sie mir noch einmal zugesichert, dass sie uns die nötigen Unterlagen zuschicken wird. Ist wie erwĂ€hnt leider nicht passiert. Dieses Verhalten hat mir wirklich schlaflose NĂ€chte bereitet. Wir sind wochenlang wirklich in der Luft gehangen und haben darauf vertraut dass sie ihr Wort hĂ€lt, bis dann die Zeit zu knapp wurde. Schlussendlich ist uns dann unsere Betreuerin entgegengekommen und hat die Entscheidung getroffen unser Thema zu Ă€ndern. Auch nicht so lustig eineinhalb Wochen vor der Abgabe, aber machbar. Mich macht dieses Verhalten der besagten Kollegin noch immer so wĂŒtend, weshalb ich auch die Gelegenheit nutze, meinem Ärger hier etwas Luft zu machen. Ich habe ja viel VerstĂ€ndnis und oft spielt einem das Leben anders mit als gehofft oder gedacht aber wieso man hier nicht einfach offen sagen kann, dass man leider nichts zur VerfĂŒgung stellen kann und mehrmals leere Versprechungen bringt und so zwei andere Menschen blockiert, das leuchtet mir nicht ein und ist auch echt nicht in Ordnung. Reagiere ich hier ĂŒber?

Ende gut, alles gut!?

Wir konnten ĂŒbrigens unsere Arbeit vor knapp zwei Wochen abgeben und ich bin mega glĂŒcklich das vom Tisch zu haben, war es doch eine große Zusatzbelastung im vergangenen Monat. Jetzt heißt es noch Ende Juni die Abschlussarbeit prĂ€sentieren und verteidigen und dann war’s das. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich die Chance ergriffen habe, dieses Studium berufsbegleitend zu absolvieren und mich durchgebissen habe. 1,5 Jahre fast jeden Freitag 14 bis 21 Uhr und samstags ganztĂ€gig UniversitĂ€t… aber es hat sich ausgezahlt und das beste: es sind tolle neue Kontakte und Freundschaften entstanden, weshalb ich diese Zeit erst recht nicht missen möchte. <3

Bioweingut Lenikus

By the way: Wenn mal wieder gar nichts weiterging an der Arbeit hab ich mir hin und wieder ein GlĂ€schen Wein gegönnt. Das Bioweingut Lenikus* war hier mein Retter in der Not und hat mich trotz Corona-Maßnahmen, ganz bequem ĂŒber Lieferung mit der Post, mit Wein versorgt. Falls du auch dringend Weinnachschub benötigst, habe ich noch einen -15% Gutschein fĂŒr dich, der im Onlineshop einlösbar ist. Code „maryjay15“

 

Besonders empfehlen kann ich dir den Wiener Weißen Burgunder. <3

 

 

BEAUTY: TOP & FLOPS

Auch in vergangenen Monat haben mich ein paar neue Produkte erreicht, die ich dir zum Teil schon kurz in meinen Instagramstories gezeigt habe. In der Zwischenzeit hatte ich auch genug Zeit um die zu testen. Hier mein Fazit:

 

  • TOP: MEDICAL BEAUTY FOR COSMETICS*

Medical Beauty

Medical Beauty for Cosmetics gehört zu einer neuen Generation von Anti-Aging-Pflege, die sĂ€mtliche BedĂŒrfnisse der Haut berĂŒcksichtigt. So wird neben sichtbarer Faltenreduktion auch höchster Wert auf intensive Pflege fĂŒr empfindliche Haut gelegt, um Hauttrockenheit, Irritationen und Rötungen rasch und zuverlĂ€ssig entgegenzuwirken. Inhaltsstoffe wie Gletscherwasser, Seidenprotein und HyaluronsĂ€ure sprechen, denke ich, fĂŒr sich. 🙂 Ich durfte einige Produkte testen. Die „In Perfect Shape Creme“ und die „Lift & Repair Nachtcreme“ konnten mich besonders ĂŒberzeugen. Beide duften angenehm dezent (ich bevorzuge Cremen, die wenig bis gar nicht parfĂŒmiere sind) und hinterlassen ein angenehmes FrischegefĂŒhl auf der Haut.

By the way schwört auch der bekannte Schönheitschirurg Dr. Worseg auf die Produkte von Medical Beauty for Cosmetics. Hört, hört!

 

  • FLOP: eos Moisture Hit Happy Brownie & Happy Herb*

Eos Happy Herb

Im Sinne der Transparenz: In meinen Stories sind sie vor Wochen kurz aufgetaucht und ich war schon sehr gespannt darauf sie zu testen. eos hat eine neue Linie an Lipsticks mit dem Inhaltsstoff Hanfsamenöl herausgebracht. Leider muss ich sagen, dass mir die Produkte doch zu sehr nach Hanf riechen. Das muss man also definitiv mögen. FĂŒr mich ist das leider nichts, somit fĂŒr mich deshalb leider der Flop des Monats. Hier besser zu einem der vielen anderen eos Lipsticks greifen.

 

 

 

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*PRODUKTPLATZIERUNG

Mehr darĂŒber liest du unter „Transparenz„!

 

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