Ein Fashiontrend, an dem man seit vergangenen Frühling bestimmt nicht vorbei kommt: Slingback-Pumps oder, wie sie so schön auf Deutsch heißen, Riemchenpumps. Ich zeige dir wie du Slingbacks kombinieren kannst, aber auch was No Go’s sind. Dieser Beitrag ist wieder Teil unserer Serie „One Trend – Different Styles„. Du findest weitere Outfitkreationen zum Trendthema am Ende des Beitrages verlinkt.
All Eyes on Slingback-Pumps
Slingbacks gibt es in den unterschiedlichsten Formen: mit Blockabsatz, als High Heels aber auch als Kitten Heels. Ich habe mich für ein schlichtes, schwarzes Paar aus Rauleder mit Kitten Heels, also den derzeit ebenfalls sehr angesagten Miniabsätzen, entschieden. Das Tolle an Slingback-Pumps ist, dass sie jedes Outfit etwas edler machen. So lassen sie sich gut kombinieren mit der klassischen Jeans, einer schicken Stoffhose, Hot Pants, aber auch mit Röcken oder Kleidern. Nur zur Damen-Lederhose oder dem Dirndl würde ich diese Variante der Slingback-Pumps eher nicht tragen. 🙂
Auch harmonieren sie nicht so gut mit sehr weit ausgestellten Hosen. Hier besteht dann auch die Gefahr, dass die Hose immer wieder unter die Ferse geratet beim Gehen und das kann sehr störend sein und sieht auch nicht gut aus.
Ich trage:
Slingback-Pumps von Deichmann
Shorts von Zara
asymethrischer Pullover von Lipsy London
weißer Blazer von New Look über Zalando
Shades Ray Ban
Nails by Deea Nails and Beauty Vienna
Hast du dir schon dein Paar Slingback-Pumps gesichert?
Welches Modell spricht dich am eisten an und wie kombinierst du sie am Liebsten?
Weitere Outfits findest du bei meinen lieben Kolleginnen:
VICKY LIEBT DICH / KARDIA SERENA / YELLOWGIRL / ALL I WANT IS EVERYTHING
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DIESER BEITRAG ENTHÄLT AFFILIATE LINKS!
Mehr darüber liest du unter „Transparenz“!
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