Kaffee – heute serviert mit leckeren „Donauwellen“

Rezept Donauwellen

Um richtig in Kaffeepausenlaune zu geraten fehlt diesem Blog eindeutig zu allererst die passende Süßigkeit zum Daily-Coffee.

Ich habe mich letztes Wochenende an den „Donauwellen“ versucht.

Gefunden habe ich das Rezept für die Leckerei in meinem neuen Lieblingsbackbuch „Die besten fruchtigen Schnitten“ von Oda Tietz erschienen im Weltbild-Verlag und auch dort ergattert.

Mein Endprodukt sieht zwar nicht so aus wie auf der Abbildung im Rezept, kann sich aber dennoch sehen lassen für den ersten Versuch finde ich. Geschmeckt hat’s uns jedenfalls und das ist ja das wichtigste!

Donauwellen aus "Die besten fruchtigen Schnitten" von Oda Tietz
Meine Donauwellen 🙂

 

Donauwellen
So sehen die Donauwellen im Backbuch aus.

 

 

 

 

 

 

Hier das Rezept zum Nachbacken:

  1. 250g Butter in einer Schüssel schaumig schlagen. 250g Zucker und nach und nach 6 Eier einrühren. 400g Mehl, 3EL Speisestärke und 1 Pkg. Backpulver vermischen und auf die Butter-Ei-Masse sieben und einarbeiten. Unter die Hälfte des Teiges 3 EL Kakao mischen.
  2. Ein Backblech mit Butter auspinseln bzw. einen Backpapierbogen auflegen. Den Kakaoteig darauf verteilen, glattstreichen, dann den hellen Teig darüber verteilen und mit 1,5kg entkernten Weichseln belegen.
  3. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C (Gas Stufe 3, Umluft 180°C) etwa 35 Minuten backen, herausnehmen und auskühlen lassen.
  4. Für die Creme 1 Pkg. Vanillepudding mit 5EL Zucker und etwas kalter Milch glattrühren. ½ L Milch in einem Topf zum Kochen bringen, die Puddingcreme hinzugeben und unter Rühren kurz aufkochen lassen. Vom Herd nehmen, abkühlen lassen und ab und zu umrühren, damit sich keine Haut bildet.
  5. 250g Butter in einer Schüssel schaumig schlagen, den Pudding esslöffelweise einrühren, die Buttercreme auf den ausgekühlten Kuchen streichen. 300g Zartbitterschokolade im Wasserbad zum Schmelzen bringen und den Kuchen damit bedecken. Mit einer Gabel wellenförmige Linien in die Glasur ziehen. Wer möchte kann noch Staubzucker darüber streuen.

Im Supermarkt bei mir um die Ecke gab’s leider keine Weichseln mehr, deshalb habe ich spontan zu Waldbeeren aus dem Tiefkühlregal gegriffen (300g reichen hier!).

Da mir die Schokoglasur schon bei früheren Backvorhaben selten gelungen ist und meistens irgendwie nicht so flüssig wurde wie ich mir das wünschte, hat mir meine Omi den Tipp gegeben Butter hinzuzufügen beim Schmelzen der Schokolade. Hier habe ich ca. 170 g Butter verbraucht.

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und eine gelungene Kaffeepause + Donauwellen.

Vielleicht verratet ihr mir ja bald wie euch die leckeren Schnitten gelungen sind…

Die besten fruchtigen Schnitten

 

 

 

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